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Wechsel an der Führungsspitze – Stephanie Sprick übernimmt den Vorsitz des Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT MM/westl. Unterallgäu

Stephanie Sprick übernimmt den Vorsitz des Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT MM/westl. Unterallgäu

Bereits seit vergangenem November hat das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Memmingen/westliches Unterallgäu mit Stephanie Sprick seitens der vertretenen Wirtschaftsbetriebe ein altbekanntes und doch neues Gesicht an der Führungsspitze. Zusammen mit Frau Monika Seybold als Vertreterin von schulischer Seite bildet Stephanie Sprick, die sich schon viele Jahre als Gremiumsmitglied engagiert, die neue Doppelspitze vom regionalen Netzwerk und übernimmt den Vorsitz ihrer Vorgängerin Martina Faulhaber.

Nach fast 15-jähriger Amtszeit blickt Martina Faulhaber gern auf ihre Tätigkeit im Vorsitz zurück: „Die Weiterentwicklung des Netzwerkes stand hierbei für mich immer im Vordergrund. Von einer kleinen engagierten Gruppe sind wir mittlerweile auf eine große Anzahl an Mitgliedern aus den Bereichen Schule, Wirtschaft, Behörden und Institutionen angewachsen, die sich in zahlreich gebildeten Steuerkreisen einbringen. Von der Realisierung einer eigenen Homepage über die Konzeption einer Ausbildungszeitschrift oder der Digitalen Ausbildungsplattform bis hin zur Förderung von Schulprojekten konnte das Netzwerk über die Veranstaltung der Memminger Ausbildungsmesse hinaus weiterentwickelt werden. Dies war nur aufgrund des motivierten ehrenamtlichen Einsatzes der Mitglieder möglich. Besonders bereichernd waren die Sitzungstreffen, die abwechselnd bei den Mitgliedsunternehmen und -schulen stattfanden und hier spannende Einblicke gewährten.“. Daher verlässt die Personalleitung der Firma Magnet Schultz GmbH & Co KG Frau Faulhaber das Netzwerk mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Letzteres insbesondere, weilsie ihr Amt in die sehr engagierten und motivierten Hände von Stephanie Sprick weitergeben kann.

Stephanie Sprick, die in ihrer Funktion als Gruppenleiterin u. a. für das Thema Personalrecruiting bei der Firma Magnet-Schultz tätig ist, freut sich auf die neue Aufgabe. „Der Reiz darin liegt für mich, das regionale Netzwerk mit über 90 Mitgliedern weiterhin auszubauen und die Zusammenarbeit auf vielfältige Weise weiter zu stärken. Es ist schön zu sehen, wie im Rahmen des Netzwerkes Verbindungen entstehen, die auch über dieses Ehrenamt hinaus im alltäglichen Berufsleben Bestand haben, so dass auch auf kurzem Weg ein unbürokratischer Austausch unter Berufskollegen stattfinden kann.“ Einen weiteren großen Vorteil sieht sie auch für die heranwachsenden Nachwuchskräfte im Umkreis: „Durch den aktiven Austausch von Schule und Wirtschaft in der Region können wir gezielt Angebote u. a. im Bereich Berufsorientierung machen. Nicht selten entsteht aus diesen Angeboten ein Ausbildungsverhältnis – eine win-win-Situation!“